Basler Innerstadt-Blog


Hier wird aktuell über Lääbe in dr Innerstadt und Qualität im Zentrum berichtet und diskutiert.

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Neuste Beiträge

Guy Morin will die Wohnstube der Innerstadtbewohner/innen teilen

Geschrieben von Bloggi
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am Donnerstag, 17 Mai 2012
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Jetzt äussert sich auch noch der Kulturpräsident Guy Morin zur Frage der Innerstadt-Bespielung in der "Tages-Woche", ärgert sich noch einmal öffentlich über seine Parteikollegin Anita Lachenmeier, der er offenbar nicht mehr grün ist,  und tut erneut und noch immer so, als ob es je eine Frage gewesen wäre, dass das Tattoo nicht stattfindet. Jedenfalls hat Erik Juillard offenbar in keinem Moment die Vorbereitungen gestoppt, oder wir haben ihn bei TeleBasel falsch verstanden.

Guy Morin sorgt sich um "tolle" Anlässe und hebt dabei das gerade stattfindende Jugendchorfestival hervor, als ob die "gewissen Leute, die mit allen Mitteln eine lebendige Stadt verhindern wollen" (Zitat aus der Frage der Tages-Woche-Interviewerin) je was gegen das Singen von Jugendchören in der Stadt gehabt hätten.Das ist entweder böswillig oder ziemlich unscharf gedacht. Beides ziemt sich nicht.

Interessant der Titel:

"Die Anwohner müssen bereit sein, die Wohnstube zu teilen".

Ziemlich prägnant ausgedrückt, was da eigentlich mit Allmendgesetz und so gemeint ist.

Das Ganze liest sich hier.

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Tanzfest

Geschrieben von Bloggi
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am Samstag, 12 Mai 2012
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Basel etwas bewegter - aber leider auch nässer.

Im Rosshof zum Beispiel

 

...und Berge von Ballonen, die noch Abnehmer/innen suchen

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Tausend Fragen nach der Basler Polizei

Geschrieben von Martin Hicklin
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am Donnerstag, 10 Mai 2012
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Die Basler Kantonspolizei oder deren Chefs wollen offenbar ganz genau wissen, wie die Bevölkerung (und diesmal ich) über die Basler Kantonspolizei denkt und wo man mehr gleichviel oder weniger machen sollte. Gefragt war meist der Eindruck. Also die Erfahrung aus direktem Kontakt. Zum Beispiel, ob die Basler Kantonspolizistinnen und -polizisten Gerechtigkeitssinn haben, anständig mit den Zivilisten umgehen, fit (!) sind oder ihren Beruf gerne ausüben. Sogar, ob ich sie für intelligent halte. Eine gefühlte halbe Stunde lang ging das Frage- Antwortspiel mit dem freundlichen Herrn von LINK.

Mein Problem allerdings: Ich konnte mich überhaupt nicht daran erinnern, im Quartier einen Polizisten oder eine Polizistin gesehen zu haben (ausser die mit den Bussenmaschinen von der Verkehrskontrolle) geschweige denn Kontakt gehabt zu haben. Weder mit einen rabiaten, noch einer freundlichen, auch mit keinem intelligenten oder gerechten. Ausser mit dem Vorstand beim offiziellen Besuch den RR Gass, seinen Kommandanten und Offiziere. Das zählt wohl nicht. (Wir hatten eine Verstärkung der Innerstadt-Equipen versprochen bekommen...)

Es gäbe also einen weiteren Grund, die Polizei-Präsenz im Quartier zu heben: Damit ich bei der nächsten Umfrage nicht immer sagen muss: Ich weiss nicht, ich hab schon ewig keinen Polizisten mehr gesehen, geschweige denn gesprochen.

Die Umfrage wird auf jeden Fall richtig repräsentativ. Immerhin 2000 Leute werden befragt. Hoffentlich haben die andern 1999 was zu erzählen.

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Vor vier Minuten aus der Nähe von Basel...

Geschrieben von Bloggi
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am Mittwoch, 09 Mai 2012
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Vor vier Minuten in Facebook: Das ist selten, dass ein SP-Regierungsrat einem BaZ-Lokalchef für einen Kommentar dankt. Aber es sind ja auch bald Wahlen. Offenbar hat Raphael Suter Hans-Peter Wessels Nerv getroffen. Sein Kommentar beginnt mit "Wieder einmal laufen Anwohner Sturm... Mitten in der Stadt, möchten sie gerne wohnen, aber bitte in einer ruhigen Umgebung." Als wäre nie was los in dieser Stadt.

Immer diese blöden Innerstadtbewohner: Für die hat HPW dann im engeren Kreis viel Verständnis und das hört sich dann ganz anders an.

Jedenfalls tönt jetzt Wessels Vorfreude auf das Allmendgesetz wie eine Drohung. Für alle Quartiere, nicht nur die Innerstadt. Tatsächlich wird es alles erlauben, was nicht verboten ist oder so. Sauber, sicher und - grün.

Ich zweifle übrigens nicht daran, dass das Tattoo stattfinden wird.

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Die letzten weichen...

Geschrieben von Bloggi
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am Montag, 07 Mai 2012
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Am Montag wurden die letzten Reste der alten Bsetzi auf dem Münsterplatz vor dem Georgsturm aufgebrochen. Von den Zähnen eines Baggers.

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Sie sind da!

Geschrieben von Bloggi
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am Montag, 07 Mai 2012
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Gleich nach dem Weihnachtsmarkt hatten die Vorbereitungen begonnen. Wurden neue Löcher ausgesaugt und feine neue Söckelchen gegossen.

Dann folgte eine Ruhepause hinter Absperrungen. Letzte Woche wurde aufgefüllt und jetzt sind sie da!

Gut Ding will Weile haben und darf halt auch was kosten. Echte Basler Bänke, mit gegossenem Baselstab auf der Seite

 

stehen bald den hochgestimmten, aber müden Touristinnen und Touristen als Sitz- und Ruhegelegenheit zur Verfügung, Was für eine Fortschritt!

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Strassenmusiker von Basel im Weltradio und auf swissinfo.ch

Geschrieben von Der Heubergler
Der Heubergler
Tja, da gibts nicht so viel zu erzählen.
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am Donnerstag, 03 Mai 2012
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Ohne Kreischen auf der Schmier

Geschrieben von Bloggi
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am Mittwoch, 02 Mai 2012
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Das ist aber auch eine gute Nachricht, dass die Basler Verkehrsbetriebe nun nur noch geschmiert in die Kurve liegen wollen. Das werden die Leute vor dem Antalya, dem Ono und der Harmonie aber sehr schätzen, wenn ihnen der Dreier nicht mehr mit seinem Gekreisch den Rücken auf und ab fährt.

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WILLKOMMEN AUF UNSERER NEUEN WEBSITE

Geschrieben von Der Heubergler
Der Heubergler
Tja, da gibts nicht so viel zu erzählen.
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am Sonntag, 29 April 2012
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Wie Sie sehen, präsentieren wir uns ab sofort in einem neuen, farbigen Stil.
Als grosse Veränderung haben wir unseren Blog, den aktuellsten Teil der Seite, direkt auf die Startseite genommen.

So sind Sie immer über alles Aktuelle im Bild.

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Steine setzen im Zelt

Geschrieben von Der Heubergler
Der Heubergler
Tja, da gibts nicht so viel zu erzählen.
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am Donnerstag, 02 Februar 2012
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So sieht es jetzt im Zelt auf dem Münsterplatz aus.

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Fertig Musik, aber nicht ganz

Geschrieben von Bloggi
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am Donnerstag, 12 Januar 2012
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Das für Musik auf der Strasse zuständige Sicherheitsdepartement hat, wie von RR Gass versprochen, ein neues Reglement erlassen, das die Strassenmusik regelt, "Erholungspausen" für Ladenbesitzende und Anwohnende garantiert etc. Ab März 2012 gelten die neuen regeln.

Hier das Mediencommunique im Wortlaut

Regierungsrat
Medienmitteilung vom 10.01.2012 (10:42)
Neue Zeitfenster für Strassenmusik in der Stadt Basel – Regierung verabschiedet revidierte Verordnung zu Strassenmusik und Kunst
Der baselstädtische Regierungsrat hat am Dienstag die Totalrevision der Verordnung zu Strassenmusik und Strassenkunst verabschiedet. Die neue Verordnung, die Anfang März 2012 wirksam wird, definiert im Wesentlichen neue Zeitfenster für solche Darbietungen und umschreibt den Radius bei Standortwechseln. Seit der letzten Verordnungsrevision im Jahre 2010 hatte die Zahl der Reklamationen markant zugenommen, was die erneute Überarbeitung notwendig machte.

Ab dem 1. März 2012 ist Strassenmusik und Strassenkunst in der Stadt Basel von Montag bis Samstag zwischen 11 Uhr und 12.30 Uhr sowie von 16 Uhr bis 20.30 Uhr erlaubt. An Sonn- und Feiertagen sind solche Darbietungen verboten, mit Ausnahme der verkaufsoffenen Sonntage von 13 bis 18.30 Uhr. Die Darbietungen dürfen neu jeweils erst zur vollen Stunden beginnen und müssen nach maximal 30 Minuten beendet sein. Zwischen der halben und der vollen Stunde sind Darbietungen verboten. Die Anwohnerschaft und Gewerbetreibenden an besonders beliebten Spielorten erhalten so auch während der Spielzeiten «Ruhepausen». Überdies lässt sich mit dieser Regelung die Einhaltung der Spielzeiten einfacher kontrollieren.

Am gleichen Ort darf pro Tag und darbietender Einheit – sie darf maximal vier Personen umfassen – nicht mehr als eine halbe Stunde Strassenmusik oder Strassenkunst dargeboten werden. Der darauf folgende neue Spielort muss ausserhalb der Hörweite des vorangegangenen Spielortes und anderer Darbietungen liegen. Gänzlich verboten ist das Musizieren oder die Darbietung von Strassenkunst an den Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel und direkt vor Boulevard-Gastronomiebetrieben. Die Art der nicht zulässigen Instrumente wurde durch «überlauten Gesang» ergänzt.

Sprunghafter Anstieg von Reklamationen
Die neue Regelung will jene Probleme beheben, die sich aufgrund der Verordnungsrevision vom 18. Mai 2010 ergeben haben. Damals führte Basel-Stadt eine im Vergleich mit anderen Schweizer Städten äusserst liberale Handhabung der Strassenmusik und Strassenkunst ein. Dies machte die Stadt namentlich für «organisierte» Musikergruppen aus osteuropäischen Ländern interessant: Die damals ausgedehnten Spielzeiten erlaubten ihnen trotz Standortwechselpflicht einen «Dauereinsatz».

Dies wiederum führte zu einem markanten Anstieg von Reklamationen und Beschwerden. Im Jahr 2010 riefen 85 Personen wegen Strassenmusik die Einsatzzentrale der Kantonspolizei an, 66 davon in den Monaten Mai bis Dezember. Für das Jahr 2009 zeigt die Statistik 75 Anrufe wegen der gleichen Thematik, im Jahr 2008 waren es gar nur 47 gewesen. Sprunghaft angestiegen ist die Zahl im Jahr 2011: Bis Ende September gingen 144 Reklamationen und Hinweise auf überschrittene Spielzeiten oder zu lautes Strassenmusizieren ein.

Zudem erhielten das Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) und das Präsidialdepartement (PD) zahlreiche Schreiben von entnervten Anwohnenden und Mitarbeitenden diverser Geschäfte in der Innenstadt, die in der Statistik nicht erfasst sind. Die meisten Anrufe und Briefe kamen aus der Freie Strasse, aus der Gegend rund um den Marktplatz, den Barfüsserplatz sowie aus der «Steinen».

Nach wie vor liberale Lösung
Im Sommer gab der Vorsteher des JSD, Regierungsrat Hanspeter Gass, der Kantonspolizei Basel-Stadt den Auftrag, Sofortmassnahmen innerhalb der geltenden Regelung zu ergreifen. Die Polizeileitung beschloss daraufhin verstärkte Kontrollen und ein konsequentes Vorgehen gegen Regelverstösse. Dies führte jedoch nicht zu der gewünschten Beruhigung. Aus diesem Grund beauftragte der JSD-Vorsteher die Kantonspolizei mit dem Entwurf einer Verordnungsänderung zuhanden des Regierungsrates. In der Folge beschäftigte sich eine interdepartementale Arbeitsgruppe mit dieser Thematik. Sie setzte sich aus Vertreterinnen und Vertretern des JSD, des PD und des Bau- und Verkehrsdepartementes (BVD) zusammen.

Ziel der Totalrevision war eine Regelung, die zu keinem zusätzlichen Verwaltungsaufwand führt. Aus diesem Grund sah sie ab von einer Bewilligungslösung, wie sie beispielsweise die Städte Biel, Winterthur oder St. Gallen kennen. Der nun gewählte Ansatz orientiert sich an der Auswertung der Reklamationen sowie an einem Vergleich mit sieben Schweizer und drei deutschen Städten. Die Definition von Zeitfenstern und leicht kontrollierbaren maximalen Spielzeiten pro Auftritt haben sich bei einem Ansatz ohne Bewilligungspflicht bewährt. Trotz der erneuten Einschränkungen bleibt Basel eine jener Städte, die Strassenmusik und Strassenkunst vergleichsweise liberal.

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Film über Basel

Geschrieben von Bloggi
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am Mittwoch, 11 Januar 2012
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